Alternative zur Heizung

Haben Sie schon einmal was gehört von Heizstrahlern, Ölradiator und Co.? Ich bis vor kurzem auch nicht… Da sind Sie nicht alleine. Doch gerade in Studenten-Buden, alten Wohnungen oder einfach dort, wo die Heizung ausgefallen ist: Da kommen solche Geräte zum Einsatz. Also, grundsätzlich erklären kann man: Ein Ölradiator, so werden alle Maschinen bezeichnet, die eine Elektroheizung darstellen. Sie müssen an eine Steckdose angeschlossen werden. Auf den ersten Blick könnte man meinen: Wieso Strom, das heißt doch Öl… Könnte man meinen, und das kommt einem sicherlich zuallererst in den Kopf. Doch es ist das Öl, welches als Heizsystem genutzt wird. Es wird also im Innern des Geräts benutzt und nicht als Treibstoff.

Um es sich ein wenig besser vorzustellen, kann man es fast mit einer Zentralheizung vergleichen. Dort wird auch je nach System Öl (oder Wasser) benutzt, um die Wärme zu leiten bzw. zu verteilen. Mit dem Vorteil, dass man so ein mobiles Gerät im Gegensatz zu der fest installierten Heizung genau dort nutzen kann, wo es gebraucht wird. Oft findet man auch welche, die Räder montiert haben. So muss man es nicht durchs Haus tragen. Eine Übersicht findet man hier: https://oelradiator.net. Dort sind auch ein paar Tipps für den Umgang usw. zu finden.

Man kann einen Ölradiator auch mal zum Camping mitnehmen. Das macht es wirklich flexibel. Oder in der Gartenhütte zum Beispiel. Schon schnell lohnt es sich also, ich selbst habe es quasi überall und ständig im Einsatz. Man sollte schon darauf achten, dass die Maschine nicht immer die ganze Zeit auf voller Pulle läuft. Dafür sind die allermeisten nicht ausgelegt. Es ist wie bei einem Bohrer oder so: Es wird heiß und ein Risiko besteht. Am schönsten finde ich es, wenn man selbst regeln kann, wie viel Wärme man gerade braucht. Also im einen Raum, der vielleicht gar nicht so groß ist, braucht man weniger Energie als im riesigen Keller-Abteil. Außerdem ist es ja sinnvoll, mal ein wenig Energie zu sparen. Die Umwelt wird es Ihnen danken.

Wenn Sie etwas mehr Geld ausgeben können oder wollen, so gibt es einige Zusatz-Funktionen. Eine Automatik zum Beispiel, ähnlich wie bei Autos. Man stellt eine Temperatur ein, und das Gerät arbeitet so lange, bis es passt. Auch beim Einsatz dieser Funktion ist es wichtig, dass Sie ab und zu lüften. Es ist gefährlich, das nicht zu tun. Und vor allem noch ein Hinweis: Es ist gar nicht so lange her, dass Jugendliche einen Heizstrahler in einer Gartenhütte eingesetzt haben. Manche DARF man aber gar nicht im Innern nutzen – schon gar nicht in solch kleinen Räumen! Schnell geht das, und die Jugendlichen sind leider gestorben. Wie bei der Abgas-Vergiftung in der Garage, was man immer mal wieder hört. Unbedingt beachten!

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